Ungefährlichkeit eines Hundes trotz Beissvorfall/Oberverwaltungsgericht Lüneburg Az.: 11LA 100/13

Wird der Hund aufgrund eines artgerechten Verteidigungverhaltens tätig, rechtfertigt dies nicht die Einstufung des Tieres als gefährlichen Hund. Drohgebärden eines größeren Hundes gegenüber den Angriffen von kleinen Hunden sind sowieso zulässig, können aber auch darüber hinausgehen, wenn der größere Hund sich angegriffen fühlt. OVwG LG Az 11 LA 100/13 - Deutsches Tierärzteblatt 2014  

 

Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit StGB § 74f gilt auch bei der Euthanasie eines gefährlichen Hundes. Bei nachgewiesenen unglücklichen Einzelfällen und ohne abschließende Wesensprüfung, kommt eine Euthanasie ohnehin nicht in Frage LG Bonn Az.:  5 S40/13. Eine Anordnung aufgrund subjektiver Beweisführung/findung gem StPO § 264/BGB § 362 ist nicht zulässig ! Verwaltungsgericht Frankfurt, Az.: 5 L 4034/13 Die Anordnung der Euthanasie kann nur durch richterlichen Beschluß gem StPO § 34a erwirkt werden, nicht durch Ordnungs/Veterinärämter u.ä.!  Daher schalten Sie im Verdachtsfalle schon ihre Rechtsanwälte ein.

 

Nach Studien durch Wardeck Mohr 2012:19 sind Subtests von Wesenstestskatalogen ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz weil Hunde massiv bedroht, provoziert und genötigt werden, sodaß ein unkontrolliertes und inadäquates Aggressionsverhalten nicht überprüft werden kann. Studien durch Neumann 2012KSa belegen das diese unsachkundigen Standards in Wesenstestkatalogen keinen Raum für Vetrauensbildung und Orientierung von Seiten der Hunde zulassen. Die oft herangezogenen von Medien genannten Beißstatistiken sind ebenso unglaubwürdig, da sie keinerlei Bezug zu genauen Sachverhalten wiedergeben und fälschlicherweise nur den prozentualen Anteil einer Art/Unterart bzw. Hybriden oder Mischlingen wiedergeben.

 

International anerkannte Metastudien (darüber gibt es nur in USA) nach Waltham und Morales (US. et al), wonach Untersuchungen anhand von 5000 Individuen einer Hunderasse, davon insgesamt über 40 Gebrauchshunderassen und 60 Showlinien, haben klar ergeben, dass die Verfahrensweise der hierzulande gemachten universitären oder laienbehafteten Veröffentlichungen über gefährliche Hunde, Vergleiche mit Wölfen, beide wildlebend wie in Gefangenschaft/Haushalt, weder aussagekräftig sind noch wissenschaftlichen Bestand haben. Die Methodik die Hunde als unpersönliche Kalfakter/Allerweltslieblinge pseudowissenschaftlich(kynologisch) als artgerecht betrachten aber wachsames, beschützerisches sowie urtümliche Gruppendynamik und gleichzeitiger eigenständiger Persönlichkeit als pathologisch(krankhaft) von selbsternannten Expertisen angesehen wird, wurde von Waltham und Morales u.a.wie Lorenz(Au.et al) klar widerlegt.

Diese Expertisen bedienen laut der universitären Gegendarstellung durch Waltham/Morales Klischees über veraltete tw. spätmittelalterliche Sichtweisen, welche Lucrationsbindungen an BesitzerInnen fördern sollen und bei Erfolglosigkeit schnell mit dem Tode enden, ohne Klärung des genauen Sachverhaltes. Dies hatte zur Folge das in der Schweiz bereits wieder an Abschaffung der entsp Sachkundenachweise gearbeitet wird. In benachbarten EU Ländern wird ebenso tendiert, insofern gleiche Sachstände bestehen. Daher erneut der Hinweis, jederzeit sofort juristischen Beistand einschalten, um Zwangswillkür entgegen zu wirken. Dies entbindet nicht der Sorgfaltspflicht gegenüber der Umwelt.

Gebrauchshund/Diensthund

 

Hierbei handelt es sich NICHT um GESCHÜTZTE BEGRIFFE. Jeder Dissidenzverein und Schönheitsrasseverein kann diese irreführenden Begriffe in Form von "Prüfung in der Gebrauchshundeklasse" oder "Gebrauchshundeprüfung" usw. benutzen und Dritten vermeintliche physische sowie psychische Gesundheit vorgaukeln.

Viele Rassehunde und auch sogenannte vermeintlich gesunde Mixe erfüllen diese Gesundheitsmerkmale gar nicht erst oder nicht mehr da fatale Schönheitsideale wie anatomische Kinds/Rundköpfe ohne Fang(Schnauze), Karpfenrücken oder Froschtrittigkeit  sowie Herzkrankheiten, Anfälligkeit für Krebs, Autoimmunkrankheiten, Epilepsie etc. eine gesunde Leistungsfähigkeit verhindern. Diese Hunde sind nicht in der Lage bestimmte ursprüngliche Anforderungen zu erfüllen. Lapidare pseudoartige teils gekaufte Leistungsanforderungen werden gern genutzt, um die Umwelt zu blenden.

Diensthunde sind lediglich bei Polizei, Zoll und Militär beheimatet und nicht bei privaten Firmen. Die Einsatzmöglichkeiten der Vierbeiner im Staatsdienst sind rechtlich abgegrenzt!

Körungen die ursprünglich dazu dienten Rüden und Hündinnen hinsichtlich ihrer Verpaarungsleistungsfähigkeit und Geeignetheit zu überprüfen, werden wie im Pferdebereich heutzutage oft nur noch auf Schönheits/oft Qualzuchtmerkmal Beurteilung reduziert. Die ursprüngliche wilhelminische Grundordnung zur züchterischen Verpflichtung zur gesundheitlichen Verpaarung, um geeignete Hunde und Pferde auch für den Staatsdienst bereit zu halten existiert nicht mehr. Daher schauen Sie genau hin ob es sich um seriöse Zucht oder wahllose Vermehrerei handelt!

Datenschutz Tierbegleitperson/Patientenbesitzer

 

Wir haben ihre Daten schon immer vertraulich behandelt und Datenschutz war uns schon immer wichtig! Aber nach dem neuen Datenschutzgesetz ab April 2018 müssen alle Patientenbesitzer vor Behandlung ihres Tieres eine Datenschutzeinverständniserklärung unterschreiben, bevor eine Behandlung erfolgt. Eine freiwillige Einwilligung ist nötig, weil den Patientenbesitzern die Konsequenz ihrer Einwilligung erklärt wird:

 

Name sowie Daten des Verantwortlichen für die Verarbeitung. Angabe, um welche Daten der Patientenbesitzer es sich handelt.

Wofür werden diese Daten erhoben (Tätigkeitsnachweis für einsichtsberechtigte aber zur Schweigepflicht gebundene Behörden). Benennung der Rechtsgrundlage für die Verarbeitung (Ermächtigte Behörden/Heilberufegesetz, TÄHAV-Dokumentationspflicht).

Zugriff welcher Datenempfänger über welche Daten hat(Neben der Praxis nur berechtigte Behörden bzw. bei Einwilligung der Besitzer die Praxis bzw Klinik oder Labore an die eine Überweisung/Blut/Gewebsprobenversand etc. stattfindet).

Speicherungsdauer der erhobenen Daten (jeweilige gesetzlich geltende Aufbewahrungspflicht gem. DS-GVO).

Rechtshinweise für Patientenbesitzer (Einsicht, Korrektur, Datenlöschung, Beschränkung der Verarbeitung, Widerspruch, Datenübertragung gem. DS-GVO).

Recht der Patientenbesitzer, die Einwilligung grundsätzlich zu widerrufen.

Bei Widerruf wird die zwischen Einwilligungs- so auch der Widerrufserklärung erfolgte Datenverarbeitung nicht im Nachhinein rechtswidrig.

Warum die Angabe der Daten verpflichtend bzw. notwendig ist, Verträge abzuschließen sowie die Konsequenzen bei Nichtangabe der Daten.

Diese Informationen müssen schriftlich fixiert und von Patientenbesitzern/Tierbegleitpersonen unterschrieben werden bevor eine Behandlung erfolgen kann !

 

 

 Lebensmittel/Futtermittel via Gentechnik

 

 

Lebensmittel und Futtermittel die Gentechnisch veränderte Organismen enthalten müssen seit dem 18. April 2004 EU- weit gekennzeichnet werden. Achten Sie daher nicht nur auf Management sondern auch auf Inhalte der Lebensmittel/Futtermittel die sie kaufen. Den Link des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz dazu, finden sie unter www.bmelv.de  >>>  Lebensmittel Kennzeichnung. Denken Sie aber auch daran, dass mit dem TTIP Freihandelsabkommen parteiübergreifend einiges an Regelungen hinsichtlich Gentechnik, Medikamenteninhalten und Reinigungstechniken geändert werden kann. Die US-Konzerne und andere versuchen die Gesetzeslage zu verändern, um die deutsche/europäische Justiz zu umgehen.

Euthanasie/Kastration !

 

Sehr geehrte PatientenbesitzerInnen,

 

aus immer noch aktuellem Anlass, weisen wir sie darauf hin, dass gemäß Tierschutz- sowie Heilberufe Gesetz und der tierärztlichen Berufsordnung die Pflicht zur gründlichen Untersuchung durch Tierärztinnen und Tierärzte vor Durchführung dieser Massnahmen besteht. Euthanasie und Kastration aus Gefälligkeit und/oder verhaltenstherapeutischen Maßnahmen und fern von jeglicher medizinischer Indikation sind unzulässig (auch Kater/Freigängerkätzin versus Hauskätzin sind differenziert zu betrachten und Hunde sollten niemals unbeaufsichtigt frei rumlaufen)! Hier nochmals der Hinweis, wir behandeln " nur " Gebrauchshunde !

Das Wohl unserer Mitgeschöpfe steht dabei an erster Stelle! Wir beraten Sie natürlich gerne.

Aus  entsprechenden Studien (siehe Anhang) geht hervor, dass Mammatumore auch bei kastrierten vierbeinigen Patientinnen zu finden sind. Da sie aufgrund toxischer Stoffwechselstörungen des Immunsystems enstehen. Weiterhin wird empfohlen bei medizinischer Indikation/Notwendigkeit nur die Gebärmutter und einen Eileiter zu entfernen, während der andere Eileiter wenn möglich aus hormonellen Gründen belassen werden soll. Näheres gerne bei persönlicher Beratung.

Eine systematische Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2012 zeigte, dass eine Kastration das Risiko Mammatumore (Brustkrebs) zu entwickeln NICHT senkt! [The effect of neutering on the risk of mammary tumors in dogs - a systematic review, Journal of small animal practise June 2012] Kastrierte Rüden haben nach aktueller Studienlage ein erhöhtes Risiko an Hüftdysplasie zu erkranken oder einen Kreuzbandriss zu erleiden. Viele Krebsarten treten bei kastrierten Tieren deutlich häufiger auf (Lymphosarkom, Hämangiosarkom, Mastzelltumore, Osteosarkome). [Neutering dogs: Effects of Joint disorders and Cancers in Golden Retrievers, Plos one, February 2013] Schon lange ist auch bekannt, dass alle kastrierten Tiere ein erheblich höheres Risiko haben eine Schilddrüsenunterfunktion zu entwickeln. [Hypothyroidism in dogs: 66 cases (1987-1992), J Am Vet Med Assoc, March 1994]

 

Medikation !

 

Wenn Sie Medikamente bekommen, setzen Sie diese auf Anraten Dritter u.ä. nicht kurzfristig ab.  Bitte halten sie immer Rücksprache. Die berühmtberüchtigten Resistenzprobleme von sogenannten Reserveantibiotika insbesondere 3ter Generation sind nach DIMDIVO Studien, darauf zurück zuführen das Menschen  gerade bei leichten Erkältungen schon gezielt bei ihren Hausarztpraxen danach verlangen. Durch die Heilfürsorgepflicht (auch) in der Humanmedizin erklärt sich der Verbrauch von 300 Tonnen pro Jahr dieser Reserveantibiotika für menschliche Patienten. In der Tiermedizin gelten neben der Heilfürsorgepflicht aber strengste Kontrollen gemäß Arzneimittelrecht. Dadurch dürfen diese besagten Medikamente (nur 15,8 Tonnen pro Jahr) nur bei schwersten und infizierten Verletzungen eingesetzt werden. In der Humanmedizin werden aus wahltaktischen Gründen der etablierten Parteien aber solche Vorschriften verhindert. Die sogenannten Fütterungsantibiotika gehören nicht zu den Reserveantibiotika der 3ten Generation, auch wenn gerade das von gewissen Personenkreisen/Parteien immer wieder behauptet wird, um ihre gewollt unkontrollierte Laien-Lobby ( mit deren illegalem Medikamenten- und Medizinprodukte/geräteeinsatz) zu fördern.

 

In anderen Ländern in denen das Dispensierrecht gefallen ist, steigen die Resistenzprobleme, da Menschen in der Drogerie in Großpackungen kaufen müssen. Die direkt abgestimmte Medikation für die vierbeinigen, gefiederten und beschuppten Patienten und entsprechende Betreuung durch die Tiermedizin in Praxen/Kliniken wird dort gekippt. Oft nehmen die Personen dann aus Unwissenheit die überschüssigen Medikamente selbst ein und förden eigene resistente Bakterien. Nicht jedes Antibiotikum ist für jedes Bakterium geeignet und bei Viren, Pilzen und Parasiten sind sie nutzlos!

 

Aufgrund einer nicht zu gewährleistenden Lagerungssicherheit von bereits VERKAUFTEN MEDIKAMENTEN durch PRIVATPERSONEN dürfen wir gemäß dem Arzneimittelgesetz §§ 9, 43, 56a und 57 in Verbindung mit der Tierärztlichen Hausapotheken Verordnung §§ 2(3), 9 sowie 12 NICHT ZURÜCKNEHMEN ! Nach Bundeskabinettsbeschluß vom 21.12.2017 müssen bei allen Patienten Antibiogramme gemacht werden, wenn Antibiosen eingesetzt werden. Die Kosten tragen die BesitzerInnen ob gewerblich oder nicht !!!!!



SOMMERZEIT -> LEIDENSZEIT Denken sie daran Hunde, Katzen und Co nicht alleine im überhitzten Auto zu lassen !!!

In den letzten Jahren ereignen sich wieder verstärkt Meldungen von in überhitzten Autos umgekommenen Vierbeinern. Denken Sie bei Einkäufen und Behördengängen daran, dass sich diese deutlich verzögern können. Aus Sekunden können tödliche Minuten und Stunden werden. Vom KFZ Betrieb unabhängige Klimaanlagen haben sich immer wieder bewährt, wenn sie auch bei Tankstopps etc ohne laufenden Motor und von der Autobatterie unabhängig laufen, halb offene Fenster nützen bei hohen Temperaturen nichts. Aber langfristige Stehzeiten v.a. in der Sonne wenn sie deutlich mehr als 5min dauern sollten sie generell ohne Vierbeiner durchführen, wenn die Temperaturen sommerlich werden. Im Zweifel lassen Sie ihre Vierbeiner und Co zu Hause !

 

 

 

 

 

An Wegrändern wächst stellenweise sogenannte Mäuse- oder Mähnengerste. Beim Stöbern können die mit Widerhaken behafteten Grannen nicht einfach abgeschüttelt werden! Die Augen- , Ohren- wie Zehenareale können ebenso die Atemwege durch ständige Reizungen mit entsprechenden Entzündungen betroffen sein. Achten Sie auf Kopfschütteln/schiefhaltung sowie Schwellungen in Augen, Niesen so auch Störungen im Bewegungsablauf. Unbehandelt können die Entzündungen zu Abszessen führen!

 

 

 

 

 Kupierverbot/Neue Regelung

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      

 

Die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz e. V. gibt bekannt, dass auch für jagdlich geführte Hunde/ Jagdhunde ein generelles Kupierverbot gemäß Tierschutzgesetz §§ 1, 5 und 6 gilt, da Verletzungen der betroffenen Körperteile durch eine Verletzungsschutzweste verhindert werden kann. Das Verbot gilt ohne Übergangsfrist !!! Importverbot von kupierten/amputierten bzw. Exportverbot zur Durchführung dieser Massnahmen gilt also generell für alle Hunderassen/Mischlinge/Hybride unabhängig ihrer Verwendungszwecke !!!

 

 

 

 

 

 

ACHTUNG FUNDTIER !!!!!!

 

NEHMEN SIE EINE KATZE ODER EINEN HUND USW. AUF UND KÖNNEN BESITZER AUCH MIT HILFE DER POLIZEI NICHT AUSFINDIG MACHEN SIND SIE  IN DER DIREKTEN VERANTWORTUNG !  SIND INTENSIVBEHANDLUNGEN NÖTIG DIE NUR IN ENTSPRECHENDEN KLINIKEN MIT INTENSIVSTATIONEN UND DAUERHAFT ANWESENDEM TIERÄRZTE-PERSONAL AUSGESTATTET SIND; SO KÖNNEN WEITE ANFAHRTSWEGE UND KOSTEN ENSTEHEN. OB DIE BESITZER ODER KOMMUNEN DAFÜR AUFKOMMEN IST NICHT ERSICHTLICH !

 

EINE SCHRIFTLICHE ÜBERNAHMEERKLÄRUNG BEI BEHANDLUNG JEGLICHER ART MÜSSEN WIR DAHER VON DEN FINDERPERSONEN VERLANGEN ! WIR TUN WAS WIR KÖNNEN ABER IN MANCHEN FÄLLEN IST EINE ÜBERWEISUNG UNUMGÄNGLICH! EUTHANASIE MUSS MEDIZINISCH GERECHTFERTIGT SEIN UND WIR KÖNNEN DEN PRAXISBETRIEB NICHT EINFACH ZU UNGUNSTEN ANSTEHENDER NOTFÄLLE ETC. STILLLEGEN. DAS BEDEUTET DASS SIE MIT TRANSPORTFÄHIGEN FINDLINGEN AUCH WEITER ENTFERNTE KLINIKEN ANSTEUERN MÜSSTEN ! ZUMAL MANCHE NIEDERLASSUNGEN EINFACH NICHT ERREICHBAR SIND; AUS WELCHEN GRÜNDEN AUCH IMMER ! 

 

BEI ENTSPRECHENDEN GEBRAUCHSHUNDEN(Kostenübernahme/Nothilfe, vor allem Malinois, Hollandse Herder, Schäferhund/Leistungslinie, usw.) REGELN WIR DIES GESONDERT, DA NICHT ALLE KLINIKEN; ETC. DEN UMGANG GEWOHNT SIND ! DIESE HUNDE NEHMEN WIR GRUNDSÄTZLICH AUF; SOFERN KEINE ADÄQUATE LÖSUNG BESTEHT!  

 

Gemäß § 45 (5) des Bundesnaturschutzgesetzes können sie auch Wildtiere die eindeutig Hilfe (wie z.B. Igel) benötigen aufnehmen aber bedenken Sie das jene Species die dem Jagdrecht (wie z.B. Rehe) unterliegen sofort den Jagdberechtigten bzw. der Polizei zu melden sind. Wenn sie unsicher sind, müssen sie im Bundesjagdrecht den aktuellen Stand nachlesen. Im Zweifel benachrichtigen sie geeignete Fachleute gerade bei Jungtieren zur Untersuchung, um unnötigen Stress zu vermeiden. Sobald Wildtiere wieder für sich selbst sorgen können, sind diese sofort freizulassen. Hierbei gilt, die entnehmenden Personen sind meldepflichtig, nicht die behandelnden Veterinäre. Die Kostenübernahme gilt auch hier für die Finder/Entnehmende und Forderungen müssen diese bei Kommunen etc. geltend machen!

 

 

 

 

 

IMPFUNG AKTUELL !!!!!!!

 

SEHR GEEHRTE PATIENTENBESITZER/INNEN DURCH EINFUHR VON HUNDEN UND KATZEN AUS OST- UND SÜDEUROPA TRETEN BESTIMMTE KRANKHEITEN WIEDER VERSTÄRKT AUF! WIR BERATEN SIE GERNE WELCHE IMPFUNG BEI KLEIN SOWIE GROSS UND WELCHES INTERVALL (JÄHRLICH ODER BEISPIELSWEISE DREIJÄHRIG, USW.) SINN MACHT!

 

 

 

Auch Wölfe haben ein Recht auf freies ungestörtes Leben ! Rotkäppchen war gestern !

Eine Bejagung von Wölfen, Luchsen und anderen Raubtieren lehnen wir strikt ab, ebenso den Abschuss von Haustieren. Für Schäden müssen die Besitzer aufkommen (im Wiederholungsfalle mit harten Strafen) und nicht die Haustiere. Auch in unserer Familie gibt es ökologisch jagdausübende Personen, die dies genau so sehen und die Panikmache weder aus den eigenen Reihen noch parteipolitisch für gut heissen! Stattdessen beispielsweise Rot- und Auerwild wieder Refugien ausserhalb des Waldes zu gewähren und mehr Wildbrücken zum genetischen Ausgleich schaffen wäre eine überparteiliche Aufgabe.

 

 

 

 

Die X-Hunde Mythologie

 

 

 

 

Die von Medien und Politik geschaffene Mythologie über sogenannte scharf gezüchtete X-Hunde ist aufgrund von Storygier und Wahllobbyismus frei erfunden! Dieser Mythos wird auch immer wieder von unsachkundigen Leuten mit Pseudodiplom usw. in sogenannten  "Hundeschulen" (auch staatlich sanktionierte Lobby)verbreitet. Mitunter auch von Personenkreisen mit akademischem Hintergrund jedoch ohne nachweislich fachkundiges Wissen! X-Hunde bezeichnet Hybride die zu Erweiterung des Genpools und damit zur Gesunderhaltung des einzelnen Individuums gezüchtet werden! Weiterhin wird von beiden Seiten immer wieder behauptet, dass Hunde im Sport scharf gemacht werden. Auch das ist frei erfunden! Näheres erfahren Sie gerne bei persönlicher Info.

 

 

 

Vorsicht Feuerfalle !

 

Beschützen sie ihre tierischen Mitbewohner vor dem Feuertod. Kontrollieren Sie Elektrokabel, Elektrogeräte usw sowie mögliche Brandherde. Brandmelder helfen Ihnen nur bei menschlicher Anwesenheit  !!!!!

 

 

 

 

Anschaffung eines Tieres/Mitgeschöpfes !

 

 

 

 

 

Sehr geehrte PatientenbesitzerInnen.

 

Aus gegebenem Anlass, weisen wir darauf hin bei der Anschaffung eines neuen Mitbewohners immer zu bedenken, um was für eine Rasse(Zoologie: Ordnung-Familie-Gattung-Art) es sich handelt! Beispielsweise Hunderassen (auch deren Hybride sowie Mischlinge), welche für Behördendienste, Sport, Jagd usw. gezüchtet werden, eignen sich nicht für familiäre Zwecke.                                                 

Auch bei Pferden/Ponys/Eseln und anderen Species insbesondere Reptilien, Amphibien, Spinnentieren und anderen ist dies zu beachten. Tierheime quellen über, weil BesitzerInnen schnell überfordert sind. Seriöse ZüchterInnen raten Ihnen daher eher vom Erwerb ab. Wir beraten Sie natürlich gerne!

 

 

 

 

SEHR GEEHRTE PATIENTENBESITZER, SCHÜTZEN SIE SICH UND IHRE LIEBLINGE DURCH ENTSPRECHENDE GESUNDHEITSVORSORGE. OB BLUTBILD; GEWEBSBIOPSIE; GENDIAGNOSTIK ODER SPORTLICHE ODER DIENSTLICHE LEISTUNGSÜBERPRÜFUNG. WIR BERATEN SIE GERNE !

 

 

 

 

WIR STELLEN DERZEIT KEINE AUSZUBILDENDEN/ANGESTELLTE EIN NOCH NEHMEN WIR PRAKTIKANTINN/EN AUF ! BITTE HABEN SIE VERSTÄNDNIS !

 

 

 

DESWEITEREN VERBITTEN WIR UNS ANFRAGEN VON ANBIETERN JEGLICHER ART  ÜBER DATEN, MARKETING, PRAXIS/WERBUNG ETC., DA WIR UNS SONST GEZWUNGEN SEHEN JURISTISCHE SCHRITTE GEGEN DIESE EINZULEITEN ! ANRUFE; BRIEFPOST UND MAILS ETC. ZWECKLOS!  WE DO NOT ALLOW ANY QUESTIONS FROM ANY COMPANY ABOUT DATA ETC. THEY WHO DO NOT ACCEPT IT WILL BE PUNISHED BY LAW. DO NOT TRY SPAM WITH PHONECALLS, E-MAILS, LETTERS !